Il barbiere di Siviglia
Gioacchino Rossini
Opera buffa in zwei Akten
Libretto von Cesare Sterbini
Uraufführung am 20. Februar 1816 im Teatro Argentino in Rom
Details
Mulhouse
La Filature
Straßburg
Opéra
Koproduktion mit der Oper von Rouen - Normandie
Besetzung
Musikalische Leitung Michele Gamba Regie, Bühne, Kostüme Pierre-Emmanuel Rousseau Licht Gilles Gentner Chœur de l’Opéra national du Rhin, Orchestre symphonique de Mulhouse
Künstler·innen
Der Graf Almaviva Ioan Hotea Figaro Leon Kosavic Rosina Marina Viotti Bartolo Carlo Lepore Basilio Leonardo Galeazzi Berta Marta Bauzà Fiorello Igor Mostovoi
Über das Stück
Die Eröffnung der neuen Spielzeit beginnt festlich und ist für ein breites Publikum gedacht, mit einer neuen Produktion des packenden Werks von Rossini (1792-1868), das zu den populärsten der Operngeschichte gehört. Der vierundzwanzigjährige italienische Komponist komponierte das Theaterstück von Beaumarchais mit außerordentlicher Bravour. Seine Komödie ist von rasender Geschwindigkeit und gleichzeitig von der Präzision eines Uhrwerkes, die unwiderstehlichen Arien führen Spaß, Schalk und Zärtlichkeit zu virtuosen Gipfeln: alles ist ausgelegt, um den Zuschauer zu blenden und zu überwältigen. Der Regisseur Pierre-Emmanuel Rousseau, der zu dieser Gelegenheit sein Debüt an der OnR gibt, beabsichtigt, dem unwiderstehlichen Aufschneider Figaro Schneid und Glanz verleihen. Dieser macht sich einen Spaß daraus, dem Grafen Almaviva, einem blasierten Erben, zu dienen, als jener sich beim Anblick der wunderschönen Rosina, die in einem heruntergekommenen Palast in Sevilla von einem zynischen Alten gefangen gehalten wird, leidenschaftlich in sie verliebt... Der Dirigent Michele Gamba, der zum ersten Mal an die OnR kommt, dirigiert das Orchestre symphonique de Mulhouse.
Auf Italienisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch